Was ist ein Schullandheim?

Schullandheimaufenthalte sind spezielle schulische Veranstaltungen mit fächerübergreifendem und situationsbezogenem Projektunterricht in anderer Umgebung.

Das Lernen vollzieht sich mit Kopf, Herz und Hand. Die Schüler sollen durch Handeln begreifen und geistig-praktisch aktiv werden.

Im Schullandheim erlangen vor allem jene Schülertätigkeiten Beachtung und Förderung, die das Wahrnehmen der Umwelt durch viele Sinne anregen, die geistiges und praktisches Tun vereinen sowie ein ganzheitliches Erleben der Umwelt gestalten.

Der Unterricht im Schullandheim ermöglicht den Schülern durch eine aktive Auseinandersetzung mit neuen Erfahrungsräumen ein freudvolles und abwechslungsreiches Unterrichtsgeschehen.

Gelernt wird ohne Leistungsdruck und Zwänge - in und von der Natur.

Das Schullandheim Bennewitz grenzt unmittelbar an das Naturschutzgebiet Planitzwald und bietet damit beste Voraussetzungen, Natur ganzheitlich und unmittelbar zu erleben.

Die Schüler und Lehrer verbringen mehrere Tage gemeinsam. Das fördert die sozialen Beziehungen untereinander, Kollegialität und Selbständigkeit, aber auch den Umgang der Schüler mit Kritik und Selbstkritik. Neben positiven Effekten für die Persönlichkeitsentwicklung wird das Lehrer-Schüler-Verhältnis vertieft.


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